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Donau-Ries – Wandermagazin 193

Land der drei Gesichter. Der kreisrunde Riesenkrater des Nördlinger Ries ist nur ein Gesicht des Ferienlands Donau-Ries, der Hügelteppich zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb ist das zweite, das dritte tritt mit den Flüssen Donau und Lech zutage. Mit 6 Tourentipps.

REGIOPANORAMA |

REGIOPANORAMA | Donau-Ries Hügelwanderung In Ruhe die Natur des Kesseltals genießen Rundwanderung • 14,4 km • Gehzeit: 3,5-5 Std. Höhenmeter: p 157 m q 157 m Schwierigkeitsgrad: Die Hügelwanderung startet in Richtung Hochstein, wo gleich ein Abstecher zur Kirche St. Margaretha möglich ist. Am Peterbach entlang ist bald der Weiler Kömertshof erreicht. Über Warnhofen und Diemantstein geht es den Mühlberg entlang und wieder hinunter ins Tal der Kessel. Nach Thalheim führt der Weg über den Kreuzberg mit schönem Blick auf die Hohenburger Mühle, den Schlossberg mit den Resten der Hohenburg und den Michelsberg,. Hübsche Kreuzwegstationen am Weg zur Pfarrkirche St. Michael. Am Nordhang führt ein Pfad zum „Hanseleshohl“, vermutlich eine Kult- und Opferstätte der Jungsteinzeit. Entlang der Kessel, vorbei an Fronhofen und über den Fuchsberg, führt der Weg zum Ausgangspunkt. Diemantstein 600 450 m km 2 4 6 8 10 12 14 START/ ZIEL „Am Südl. Kalkofen“, in Bissingen AN-/ABREISE PKW: „Am Südl. Kalkofen“, 86657 Bissingen oder Am Zeltplatz, 86657 Bissingen, OT Thalheim ÖPNV: Der Startpunkt des Weges ist mit dem öffentlichen Nahverkehr leider nicht zu erreichen PARKEN: „Am Südl. Kalkofen“, in Bissingen oder am Zeltplatz in Bissingen OT Thalheim Foto: Brigitte Braun INFO Markt Bissingen Am Hofgarten 1 86657 Bissingen Tel. 09084/9 69 70 markt@bissingen.de www.bissingen.de ERLEBNISPROFIL Höhle Hanseleshohl, mit Zeugnissen eiszeitlicher Fauna und steinzeitlicher Siedlungsgeschichte Befestigung (Burg) und Kirche St. Michael auf dem Michaelsberg TIPP DES AUTORS Abstecher zur Kirche St. Margaretha: Ende des 17. Jahrhunderts im barocken Stil erbaut, markiert sie die Stelle einer ehemaligen Burg Foto: Florian Trykowski Keltenweg Unterwegs zwischen Ries und Schwäbischer Alb Rundwanderung • 14,9 km • Gehzeit: ca. 4 Std. Höhenmeter: p 245 m q 245 m Schwierigkeitsgrad: Ausgangspunkt des Keltenweges ist das ehemalige Zisterzienserinnenkloster in Kirchheim am Ries. Überwiegend Gras- und Heidewege führen zum Langenberg mit Blick ins Ries und auf den Goldberg. Letzterer war in fünf aufeinanderfolgenden vorgeschichtlichen Perioden besiedelt. Ein rekonstruierter keltischer Grabhügel ist ein nächster Blickpunkt, ehe der Heidehügel „Schnittbühl“ überwunden wird und der Ipf erreicht ist. Für die Kelten war dieser Zeugenberg eines der bedeutendsten Machtzentren in Süddeutschland. Eine Freilichtanlage mit Rekonstruktion eines keltischen Fürstenhofes gewährt einen Einblick in die Welt der Kelten. Dann geht’s auch schon über den Blasienberg zurück nach Kirchheim. 600 450 m km 2 4 6 8 10 12 14 INFO Touristikverein Ries-Ostalb Marktplatz 1 73441 Bopfingen Tel. 07362/8 01-21 tourismus@bopfingen.de www.ries-ostalb.de ERLEBNISPROFIL Goldmuseum Goldburghausen Heidehügel sowie Ipf (668 m ü NN) und Goldberg mit herrlicher Aussicht ins Ries und die Schwäbische Alb ehem. Keltensitz Ipf und Goldberg (frühgeschichtlich Bebauung) START/ ZIEL Kloster Kirchheim AN-/ABREISE PKW: Am Klosterhof, Klosterhof 10, 73467 Kirchheim oder Am Ipf, 73441 Bopfingen ÖPNV: Der Startpunkt des Weges ist mit dem öffentlichen Nahverkehr leider nicht zu erreichen PARKEN: Am Klosterhof in Kirchheim oder „Am Ipf“ in Bopfingen TIPP DES AUTORS Das Goldbergmuseum in Riesbürg mit den ausgestellten Funden verschiedener archäologischer Grabungen (Abstecher 1,5 km).

Foto: Elke Endmeier Sagenweg Stationen Wemdinger Geschichte und Geologie Rundwanderung • 13,8 km • Gehzeit: ca. 4 Std. Höhenmeter: p 218 m q 218 m Schwierigkeitsgrad: Ein Weg voller Sagen, Mythen und schöner Aussichten. Er führt vom Startpunkt am Johannisweiher gleich hin zur „Schönen Aussicht“. Ein Abstecher zu einem Kalksteinbruch, dann taucht auf der alten Wolferstädter Straße bald eine Waldkapelle auf. Hier soll sich abends das Huaterle, ein Männlein mit breitkrempigem Hut, herumtreiben. Auch am Doosweiher soll es gesehen worden sein. Bei Sandbrunn ist die Stelle, auf die sich die Sage von den drei weißen Nonnen bezieht. Handfeste Infos gibt es auf der Panoramatafel auf dem Hessenbühl mit Blick auf nahezu den gesamten Rieskrater. Weiter geht es zur Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein und auf dem Skulpturenweg zurück durch Wemding zum Ausgangspunkt. 600 450 300 m km 2 4 6 8 10 12 INFO Tourist-Information Wemding Mangoldstraße 5 86650 Wemding Tel. 09092/96 90 35 touristinfo@wemding.de www.wemding.de ERLEBNISPROFIL Suevitsteinbruch (Typlokalität) am Doosweiher mit Ereignistafel Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein mit Brunnenaltar und der wundertätigen Muttergottesfigur START/ ZIEL Großparkplatz am Johannisweiher in Wemding AN-/ABREISE PKW: Großparkplatz am Johannisweiher, Wolferstädter Straße 3 oder an der Wallfahrtsbasilika, Oettinger Str. 107 in 86650 Wemding ÖPNV: Der Startpunkt des Weges ist mit dem öffentlichen Nahverkehr leider nicht zu erreichen PARKEN: Großparkplatz am Johannisweiher oder an der Wallfahrtsbasilika in Wemding TIPP DES AUTORS Zahlreiche Ereignistafeln informieren über Geschichte, Geologie und Sagen rund um Wemding Foto: Christine Hill Südries-Panoramaweg Auf den Spuren längst vergangener Zeiten Rundwanderung • 15,5 km • Gehzeit: 4,5 Std. Höhenmeter: p 282 m q 268 m Schwierigkeitsgrad: Der Südries-Panoramaweg startet am Deutsch-Orden-Schloss in Reimlingen. Feld- und Graswege führen zum Albuch mit seiner Steinpyramide. Sie erinnert an die Schlacht bei Nördlingen im Dreißigjährigen Krieg. An Hürnheim vorbei führt der Weg zur Ruine Niederhaus und über Heidelandschaft ins Tal des Forellenbachs. Nach Verlassen des Tals geht es nach einem Stück über freie Flur durch Wald zur „Alten Steige“. Bald öffnet sich der Blick auf Ederheim und den Albuch. Am Waldrand entlang wird zweimal der Ort tangiert, bevor es ein Stück steil hinauf über Heiden und durch Hecken zum Schäferweg und dann durchs Reimlinger Wäldchen zurück zum Ausgangspunkt geht. 600 450 Christgarten Karthäusertal m km 2 4 6 8 10 12 14 TIPP DES AUTORS Abstecher nach Christgarten mit der Ruine des ehemaligen Kartäuserklosters aus dem Jahre 1383 und Gasthaus (2,4 km) ERLEBNISPROFIL Steinpyramide zur Schlacht am Albuch im Dreißigkjährigen Krieg 1634 Ruinen Niederhaus und Hochhaus (einsturzgefährdet) aus dem 12. und 13. Jh. START/ ZIEL Deutsch-Orden- Schloss Reimlingen AN-/ABREISE PKW: Am Schloss Reimlingen, Schlossstraße 1, 86756 Reimlingen oder Oberhalb Sportplatz, 86739 Ederheim ÖPNV: Der Startpunkt des Weges ist mit dem öffentlichen Nahverkehr leider nicht zu erreichen PARKEN: Am Schloss Reimlingen oder oberhalb Sportplatzes in Ederheim INFO Gemeinde Reimlingen Schlossstraße 1 86756 Reimlingen Tel. 09081/33 22 gemeinde@reimlingen.de www.reimlingen.de Gemeinde Ederheim Ahornweg 1 86739 Ederheim Tel. 09081/39 09 gemeinde@ederheim.de www.ederheim.de www.wandermagazin.de