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Altmühltal – Wandermagazin 199

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Den Naturpark Altmühltal stellt das Wandermagazin auf 19 Seiten vor – inkl. 13 Tourentipps mit Karten, Höhenprofilen, Wegbeschreibungen und Erlebnisprofilen. Staunen über die Landschaft entlang der Protagonistin – der Altmühl – mit ihren Felshängen, Auen und Aussichtsbalkonen. Neben dem Wandern Aktivitäten wie Klettern, Paddeln oder Radfahren ausprobieren. Sich an der Fülle von Denkmälern erfreuen, die dem Wanderer vielfach zur Einkehr oder Übernachtung offenstehen. Wenn Sie sich aufmachen, ins Altmühltal einzutauchen, dann nehmen Sie sich doch ein Beispiel an der Altmühl, die den Na­turpark von West nach Ost durchfließt. Schon die Kelten nann­ten sie „Alcmona“. Das bedeutet stiller oder heiliger Fluss. Je­denfalls gilt sie als langsamster Fluss Bayerns – dem geringen Fließgefälle sei Dank. Machen Sie es ihr gleich. Nehmen Sie sich die Zeit – genießen Sie die Ruhe.

REGIOPANORAMA

REGIOPANORAMA ALTMÜHLTAL Fossilienpfad Eichstätt TOURENTIPP Fossile Ewigkeiten, aktive Steinbrüche Rundwanderung • Gesamtlänge: 9,5 km • Gehzeit: ca. 3 Std. Höhenmeter: 260 m • Schwierigkeit: Der Fossilienpfad Eichstätt führt zu Naturschönheiten und Steinbrüchen. Spannende Museen auf dem Weg bergen über 140 Millionen Jahre alte Schätze aus Stein, darunter ein Original des Urvogels Archaeopteryx. Im Fossiliensteinbruch werden Besucher selbst zu Urzeitforschern. Unterwegs informieren an sechs verschiedenen Standorten Schautafeln über wichtige Zusammenhänge zwischen Fossilien, gewerblichem Steinabbau und der Steinbruchlandschaft als Lebensraum für bedrohte Arten. S 600 450 300 150 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 © Tourist-Information Eichstätt ERLEBNISPROFIL Steinbruchlandschaft mit Hobbysteinbruch für Fossiliensammler und gewerblichen Steinbrüchen zum Abbau von Jura Marmor und Solnhofener Plattenkalk. Willibaldsburg mit Jura-Museum, Museum für Ur- und Frühgeschichte und Bastionsgarten START/ZIEL Bahnhof Eichstätt Stadt Rund um die Bischofsstadt Eichstätt AN-/ABREISE PKW: Bahnhofplatz 17, 85072 Eichstätt Parken: P Altstadt (kostenpflichtig) ÖPNV: Mit der Bahn zum Bahnhof Eichstätt Stadt TIPP Lehrpfad zur „Entwicklung des Lebens in geologischen Zeiträumen“, entlang des Fußwegs zur Willibaldsburg. Im Museum Bergér erklärt man den Besuchern gerne, wie man richtig nach Fossilien sucht. INFO: Tourist-Information Eichstätt Domplatz 8, 85072 Eichstätt Tel. 08421/60 01-400, tourismus@eichstaett.de www.eichstaett.de TOURENTIPP Rundwanderweg 7 Rundwanderung • Gesamtlänge: 10,4 km • Gehzeit: ca. 3 Std. Höhenmeter: 263 m • Schwierigkeit: Als Panoramaweg verläuft die Tour rund um Eichstätt entlang der Hänge und Bergrücken, die die Stadt umgeben. Der Weg bietet Ausblicke in alle Himmelsrichtungen auf die barocke Bischofsstadt sowie das Altmühltal und ist sehr abwechslungsreich. Es gibt schattige Waldpassagen und Trockenrasenhänge, steile Anstiege sind ebenso enthalten wie flache Wegstrecken. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Willibaldsburg, die Frauenbergkapelle, die ehemalige Klosterkirche Notre Dame, das Kloster der Salesianer sowie das Cobenzl-Schlösschen. Einkehrmöglichkeiten im Restaurant Schönblick und in der Burg- 600 450 schänke auf der Willibaldsburg. 300 150 m km 2 4 6 8 10 S © Tourist-Infomation Eichstätt, Erichsen ERLEBNISPROFIL Zahlreiche Aussichtspunkte mit Blick auf Stadt und Altmühltal Trockenrasenhänge, Wacholderheiden und schroffe Felsformationen START/ZIEL Informationszentrum Naturpark Altmühltal AN-/ABREISE PKW: Notre Dame 1, 85072 Eichstätt Parken: P Altstadt (kostenpflichtig) oder P Volksfestplatz (kostenlos) ÖPNV: Mit der Bahn zum Bahnhof Eichstätt Stadt TIPP Auf der Willibaldsburg locken das Jura-Museum Eichstätt mit seinen weltweit einzigartigen Fossilien, das Museum für Ur- und Frühgeschichte und der Bastionsgarten, welcher nach dem Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“ von 1613 angelegt wurde. INFO Tourist-Information Eichstätt Domplatz 8 85072 Eichstätt Tel. 08421/60 01-400 tourismus@eichstaett.de www.eichstaett.de

TOURENTIPP Mühlenweg Durch Steilhänge und entlang an Felswänden Schlaufe 16 des Altmühltal-Panoramawegs Rundwanderung • Gesamtlänge: 26 km • Gehzeit: ca. 7 Std. Höhenmeter: 702 m • Schwierigkeit: Der Mühlenweg eine Schlaufe des zertifizierten Altmühltal-Panoramaweges führt, teils auf schmalen Pfaden und Steigen, durch Steilhänge und an Felswänden entlang durchs idyllische Schambachtal, vorbei an ehemaligen Mühlen. Weitere Highlights auf dem Weg sind die Arndthöhle (nur individuelle Besichtigungen), das Birktal vor Kipfenberg mit seinen Wacholderhängen und das Römer und Bajuwaren Museum mit dem Infopoint Limes auf Burg Kipfenberg. An einer weiteren ehemaligen Mühle liegt das renaturierte Areal der Karstquelle „Grüner Topf“ in Grösdorf. Hier unbedingt einen Aufenthalt einplanen. S START/ZIEL Parkplatz beim Sportplatz (Altmühlbrücke) in Kipfenberg-Arnsberg AN-/ABREISE PKW: Sportplatz Arnsberg, Altmühlring, 85110 Kipfenberg-Arnsberg Parken: Parkplatz (auch für Busse) am Sportplatz in Arnsberg ERLEBNISPROFIL Arndthöhle bei Attenzell, renaturiertes Areal der Karstquelle „Grüner Topf“ in Grösdorf Römer und Bajuwaren Museum mit Infopoint Limes auf Burg Kipfenberg 600 450 300 150 m km 5 10 15 20 25 TIPP Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg mit Infopoint Limes auf Burg Kipfenberg: Informationen zu den römischen Sehenswürdigkeiten des Welterbes Limes im Naturpark Altmühltal, renaturiertes Areal an der Karstquelle „Grüner Topf“ in Grösdorf, Arndthöhle INFO: Markt Kipfenberg Tourist-Information Marktplatz 2, 85110 Kipfenberg tourist-info@kipfenberg.de www.kipfenberg.de © Markt Kipfenberg Tourist-Information Burgenweg im Anlautertal TOURENTIPP Schlaufe 18 des Altmühltal-Panoramawegs Rundwanderung • Gesamtlänge: 18 km • Gehzeit: ca. 5 Std. Höhenmeter: 613 m • Schwierigkeit: bis S Das Anlautertal ist ein Seitental des Altmühltals mit vielen verträumten Winkeln mystisch und geheimnisvoll. Der Burgenweg führt gleich zu mehreren malerischen Ruinen, als erstes zur sagenumwobenen Rumburg (14. Jh.). Am Wald folgt man am verfallenen Schafhof dem Feldweg und gelangt bald zum Abzweig zur Burgruine Stossenberg (Rundeck) mit Blick auf das idyllische Anlautertal, Altdorf und die Burgruine Brunneck. Nach diesem Abstecher sind der Burgstall Wieseck, die vorgeschichtliche Mallburg, ein Abschnitt der „Teufelsmauer“ und das „Feste Haus“ Eibwang Höhepunkte der Tour. An der Schlößlmühle geht es durch Wald Richtung Ruine Rumburg und von dort aus bergab zurück nach Enkering. © Markt Kinding 600 450 300 150 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 ERLEBNISPROFIL Ruine Rumburg bei Enkering, Ruine Stossenberg bei Erlingshofen Ausblick ins Enkeringer Tal von der Ruine Rumburg START/ZIEL Friedhof Enkering AN-/ABREISE PKW: 85125 Kinding-Enkering Ende der Rumburgstraße, Ortsausgang/Friedhof Enkering Parken: Am Friedhof und entlang der Straße dorthin ÖPNV: Bahnhof Kinding/Altmühltal TIPP Burgstall Wieseck bei Erlingshofen im Anlautertal, das „Feste Haus“ bei Eibwang, eine kleine Wasserburg, die 1351 erstmals erwähnt wurde. INFO: Tourist-Information Kinding Kipfenberger Str. 4, 85125 Kinding Tel. 08467/84 01-0, Fax -20, gemeinde@kinding.de www.kinding.de www.wandermagazin.de